Schöne ich bin wie ich bin Bilder:
Life Journey

Bild von h.koppdelaney
Drive back home…
HKD
Ansichtssachen:
Vorab:
Da ich mir darüber bewusst bin, dass ich keine objektive Ansicht von den Dingen des Lebens geben kann, gebe ich meine Erkenntnisse aus meinen Erfahrungen weiter.
Ich sehe das Leben durch meine Brille und weiß, dass es viele andere Brillen gibt durch die Menschen ihr Leben wahrnehmen.
Die Brille kommt einem Filter gleich, der nur jene Dinge wahrnimmt, die zum Leben des einzelnen Menschen passen.
Ich habe für mich die wichtigsten 10 Brillen erkundet. Es sind Wahrnehmungsmuster, die einer jeweils spezifischen Motivationskraft entspringen.
Eine Motivationskraft ist vergleichbar mit der Begeisterung für – aber auch der Abwehr einer Sache.
Liebe und Hass sind Motivationskräfte, ebenso Eifersucht, Trägheit und Eitelkeit. Kriege werden aus Hass geführt und Berge durch die Liebe versetzt.
An dieser Stelle macht es wenig Sinn, meine Brille zu nennen, auch wenn ich sage: Meine stärkste Motivationskraft ist B3, bekommen Ziffer und Zahl erst dann eine Bedeutung, wenn man sie mit den anderen neun vergleichen kann.
Doch bevor ich über die 10 wesentlichen Motivationskräfte berichte, möchte ich die Möglichkeit geben, mich selbst und meine Lebenseinstellung kennen zu lernen. Zu diesem Zweck nehme ich Stellung zu 10 wichtigen Punkten in meinem Leben und überschreibe diese Bilderserie mit der Überschrift:
Ansichtssache
Thema Nr. 1
Was sind meine Ansichten über meine Geburt?
Aus einem Rückblick von nahezu 60 Lebensjahren heraus fällt mir der Umstand der Unbewusstheit an erster Stelle auf.
Ich verstehe, warum im Zentrum der Abbildungen des buddhistischen „Rad des Lebens“ drei Kräfte stehen: Anziehung, Abstoßung und Ignoranz.
Sympathie und Antipathie bilden das emotionale Kräftepaar, das jeder Mensch in sich spürt. Als gleich wichtig steht neben ihm die Unwissenheit.
Ich zähle Unbewusstheit zu dem Begriff der Ignoranz hinzu, denn als Kind spürte in mir Emotionen, hatte aber keine Worte für sie und war mir ihres Ursprungs unbewusst.
Aus der heutigen Verfassung meines Bewusstseins heraus, erkenne ich die Unbewusstheit meiner Geburt und der frühen Kindheit.
Im Rückblick kann ich sagen, dass sich mein Bewusstsein stetig verändert und in Richtung Klarheit und Bewusstheit erweitert hat.
Ich fühle mich nicht am Ende des Prozesses meiner Bewusstseinserweiterung, doch im Verhältnis zu meiner Kindheit und meiner Jugend, fühle ich mich endlich auf einem zufriedenstellenden Niveau.
In der Kindheit fühlte ich mich unglücklich, weil unbewusst, inkompetent, mangelhaft und minderwertig. Heute fühle ich mich glücklich, weil bewusst über die Abläufe und den Segen in meinem Leben.
Meine Erfahrungen mit einem peruanischen Schamanen haben mir eine erweiterte Sicht auf mein Leben ermöglicht. Aufgrund weiterer Erlebnisse bin ich mir darüber bewusst geworden, dass die Welt aus Energie und Informationsfeldern besteht. Ich verwende an dieser Stelle den Begriff: Geistwesen, denn als ein solches habe ich mich auch in Klarträumen wahrgenommen.
Die Verdichtung des Geistwesens erzeugt die Inkarnation oder die Selbstwahrnehmung als verkörpertes Wesen.
Für mich sind Geburt und Tod Übergänge in einen jeweils anderen Zustand. Als Analogie möchte ich die Veränderung von Wasser nennen, dass sich vom festen Eis in den flüssigen und schließlich gasförmigen Zustand wandeln kann. Die Veränderung findet durch eine Erhöhung oder Verlangsamung der Schwingung statt.
Aus meiner heutigen Sicht ist der geistige Zustand während der Kindheit überwiegend von den Kräften der Anziehung und Abstoßung vernebelt. Die ganze Palette unbewusster Emotionen, auch Triebe und Instinkte genannt, bestimmte mein Leben. Ich fühlte mich von ihnen getrieben, genötigt, gepeinigt und erniedrigt. Mein Neid machte mir zu schaffen, meine Trägheit ebenso wie meine Eifersucht. Die Emotionen kann ich heute benennen. Als Kind steuerten sie mich in zum Teil verhängnisvolle Aktivitäten. Aus dem daraus resultierenden Leid entwickelte sich gewissen Gefühlen gegenüber eine starke Abneigung. Der Prozess der Selbsterziehung und Unterdrückung gewisser Emotionen setzte ein.
Dieser Prozess beginnt mit jeder Geburt, mit jeder Inkarnation von Neuem. Für mich ist Reinkarnation ein begriffliches Konzept, um meiner gewonnenen Erfahrung Ausdruck zu verleihen. Aufgrund meiner Vorstellung von Reinkarnation hat sich meine Einstellung zu Geburt, Tod und dem Leben dazwischen grundlegend verändert.
Ich weiß nun, nach mir kommt nicht die „Sintflut“, sondern eine Wiedergeburt. Ich weiß auch, dass ich in diesem Leben, hier und heute die Grundlagen und Umstände für meine Wiedergeburt schaffe. Ich habe also zu dem Begriff „Karma“ ebenfalls ein bewusstes Verhältnis aufgebaut.
Durch den Wandel meiner Bewusstseinseinstellung hat die Zukunft der Gesellschaft und des Lebens an Bedeutung gewonnen. Was ich heute verschwende, ist für morgen verloren. Was ich heute in die Gemeinschaft gebe, kommt morgen zu mir zurück.
Das Konzept der Wiedergeburt hat meine Vorstellungen von einem jenseitigen Paradies auf das Diesseits verlegt, auf ein Diesseits, das aus der Sicht des Bewusstseins immer im goldenen Augenblick (Sein) liegt. Im Augenblick gibt es keine Zukunft. Dennoch glaube ich an ein Morgen.
))
HKD
Day 83

Bild von virginsuicide photography
Nov. 21 83/366
Even if I could have started the description for this image with the word why I don not do it. Only because of the latest two entries started with that word. But to come back to the picture description, why do I look so freaky even if I am calm and tired? Maybe because of huge doses of coffee today? Maybe because of the freaking headaches that punish me the last days? Or maybe just because I went totally insane. Anyway I’m in a mood to write, so I do some more improvements especially text content add-ons to my website. It will be finished in some days. Hopefully, because I don’t know when my writing mood ends.
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Auch wenn ich heute die Bildbeschreibung wieder mit dem Wort Warum anfangen könnte mach’ ich es nicht. Einfach nur, weil die letzten zwei Einträge damit begonnen haben.
Aber um auf die Bildbeschreibung zurück zu kommen: Warum seh ich so abgefahren aus, obwohl ich total ruhig und müde bin? Vielleicht weil ich eine große Dosis Kaffee getrunken habe? Oder vielleicht wegen der Kopfschmerzen die mich die letzten Tage gequält haben? Oder einfach nur weil ich toal wahnsinnig geworden bin. Egal ich bin in Schreiblaune, also mache ich einige Verbesserungen an meiner Webseite, besonders Textinhalte. Sie wird die Tage fertig werden. Hoffentlich, denn ich weiß nicht, wie lange meine Stimmung so bleibt.
Biker

Bild von dorena-wm
View On Black
Diesen Biker habe ich am Moldau-Stausee (Lipno) bei Horni Plana fotografiert. Er hat am Abend kurz vor Sonnenuntergang die letzte Fähre verlassen. So habe ich dieses Foto in vollem Gegenlicht gemacht. Da schien mir eine Bearbeitung angebracht. So habe ich dieses Bild zum Üben und Lernen bei Photoshop benutzt. Ich hoffe, das Ergebnis gefällt euch.
Bin einige Tage beruflich auf Reisen und weiss nicht, ob und wie ich online sein kann.
This biker I photographed at the Vltava reservoir (Lipno) in Horni Plana. He left the last ferry in the evening just before sunset. So I made this picture full in back light. A treatment seemed necessary. So I’ve used this picture to practice and learning in Photoshop. I hope you like the result.
I am a few days a business trip and do not know if and how I can be online.